Info

DEMON’S EYE – THE PURPLE RAINBOW TOUR 2019

Die von den Originalen geschätzte Deep Purple Tribute Band präsentiert 2019 das Beste aus den Glanzzeiten von Purple und Rainbow

Die besten Songs aus dem Schaffen zweier legendärer Mega-Hardrockacts an einem Abend: Das bieten Demon’s Eye auf ihrer „The Purple Rainbow“-Tour 2019! Während mindestens zwei Stunden präsentiert jene Gruppe, die mit Ian Paice (Schlagzeug) beziehungsweise Jon Lord (Keyboards) aufgetreten ist und von beiden Deep-Purple-Ikonen in höchsten Tönen gelobt wurde, die maßgeblichen Lieder von Deep Purple plus diverse Rainbow-Klassiker aus deren Zeit mit Sänger Ronnie James Dio.

Auf dieser Tour werden Demon’s Eye also über den purpurnen Tellerrand hinausblicken und knapp die Hälfte ihres Programmes jener Formation widmen, die Ritchie Blackmore 1975 nach seinem Ausstieg bei Deep Purple gegründet hat: Rainbow – konkret deren Alben „Rising“, „Long Live Rock’n’Roll“ und dem Live-Dokument „On Stage“. Mr. Blackmore gilt als einer der bedeutendsten (Rock-)Gitarristen. Bei Demon’s Eye ist es ebenfalls ein Saitenvirtuose, der eine besondere Stellung einnimmt. Das, was Mark Zyk auf seiner Sechssaitigen kann, verschlägt Blackmore-Fans im Publikum regelmäßig die Sprache. Grund: Er kommt dem virtuosen und unbe­rechenbaren Spiel des Engländers unglaublich nahe! Von Zyks einfühlsamer Virtuosität war zudem der 2012 verstorbene Purple-Organist Jon Lord derart angetan, dass er ihn 2010 zu einer Aufführung seines “Concertos for Group and Orchestra” nach Liverpool einlud, das der Demon’s Eye-Gitarrist gemeinsam mit Lord und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra absolvierte.

Wer also Klassiker wie „Child In Time“, „Highway Star“ oder „Burn“ sowie Rainbow-Epen wie „Stargazer“, „Catch The Rainbow“ und „Man On The Silver Mountain“ authentisch erleben möchte, sollte sich die 2019er Demon’s Eye-Tour nicht entgehen lassen! Höchste Qualität ist garantiert, denn Demon’s Eye sind ein Deep-Purple-Tribute-Act, „der“, laut ‚Mannheimer Morgen‘, „vom Original nicht zu unterscheiden ist“.

—————

Seit 1998 widmen sich Demon’s Eye primär der Siebziger Jahre-Phase des Hardrock-Flaggschiffs. Dabei orientieren sie sich am Sound des für viele Rockfans besten Live-Albums – „Made in Japan“. Wie das Original zeichnet sich auch diese Tribute-Band durch furios improvisierte Gitarren- und Orgelduelle sowie eine große Spielfreude aus, wodurch „stets eine ganz besondere Magie erzeugt wird, der sich keiner entziehen kann“ (‚Rastatter Tagesblatt‘).

Demon’s Eye haben schon mehrfach mit Musikern des Originals die Bühne geentert und werden von diesen sehr geschätzt. Jon Lord und Ian Paice von Deep Purple – Ikonen der Rockmusik – waren jedenfalls nach ihren Konzerten mit Demon’s Eye begeistert. O-Ton des leider schon verstorbenen Jon Lord im Jahr 2010: “Mit Demon’s Eye habe ich das Gefühl, in einer richtigen Band zu spielen.”  Und laut Deep Purple-Drummer Ian Paice “sind diese Jungs wirklich fantastisch. Eine wundervolle Band!“

Bemerkenswert ist auch das Statement des ehemaligen Rainbow-Sängers Doogie White, der schon bei rund 50 Demon’s Eye-Auftritten am Mikrofon stand: “Demon’s Eye klingen wie Deep Purple in den 70er Jahren. Es ist unglaublich. Ich habe noch keine bessere Deep Purple Tribute Band erlebt! Die musikalische Qualität, die Improvisationsfreude, die Power und den Spaß, den Demon’s Eye auf der Bühne rüberbringen, sind für mich absolut beeindruckend.”

Mit Doogie White hat die Band übrigens auch zwei Alben mit Eigenkompositionen (2011 “The Stranger Within” und 2015 “Under The Neon”) veröffentlicht, die von Fans und Fachpresse gleichermaßen gefeiert wurden.

Auch andere Rocklegenden haben bereits Notiz von Demon’s Eye genommen, denn die Band trat bereits als Support-Act für Foreigner, Uriah Heep und SAGA auf.

Video-Trailer zur 2019er Tour

Demon’s Eye bestehen aus:

 

Mark Zyk (Gitarre)

Der ehemalige Deep Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore ist einer der bedeutendsten (Rock-)Gitarristen aller Zeiten und wird von seinen Anhängern fast wie ein Heiliger verehrt. Auch bei Demon’s Eye ist es der Gitarrist, der eine besondere Stellung einnimmt. Das, was Mark auf seiner Gitarre veranstaltet, verschlägt Blackmore-Fans im Publikum regelmäßig die Sprache, weil er dem virtuosen und unberechenbaren Gitarrenspiel seines großen Vorbildes unglaublich nahe kommt. Der 2012 verstorbene Deep Purple-Organist Jon Lord war von Marks Gitarrenkünsten derart angetan, dass er ihn 2010 zu einer Aufführung seines “Concertos for Group and Orchestra” nach Liverpool einlud, wo der Demon’s Eye-Gitarrist gemeinsam mit Lord und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra sowie weiteren hochkarätigen Musikern spielte.
Marks Einflüsse sind breit gestreut, aber im Focus steht natürlich ohne Zweifel Ritchie Blackmore. Auch Renaissance Musik (schon vor Blackmore’s Night!), Johann Sebastian Bach, Franz Liszt, Niccolò Paganini und Frédéric Chopin zählen zu seinen Favoriten. Mark ist ein echter Gitarrenvirtuose, der auch über eine besondere Improvisationsgabe verfügt. Sein Equipment orientiert sich stark an seinem Vorbild: Ritchie Blackmore Signature Fender Stratocaster-Gitarre, ENGL Blackmore Signature E650-Amp, ENGL Celestion-Boxen, BSM Treble Booster und Fulltone Bandecho.

Mark Zyk (Gitarre)

Mark Zyk (Gitarre)

 

Daniele Gelsomino (Vocals)

Wer in der Lage ist, die Deep Purple-Gesangslegenden Ian Gillan, David Coverdale und Glenn Hughes in einer Person zu verkörpern, muss schon mit sehr viel Talent und goldenen Stimmbändern gesegnet sein. Daniele meistert diese Herausforderung mit Bravour und stellt sein außergewöhnliches Gesangstalent insbesondere bei “Child In Time” unter Beweis, jenem Song, mit dem sich Ian Gillan unsterblich gemacht hat.

Daniele Gelsomino (Vocals)

Daniele Gelsomino (Vocals)

 

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

Gert-Jan übernimmt den anspruchsvollen Part von Jon Lord, dem wohl besten Rockorganisten aller Zeiten. Er hat eine klassische Klavierausbildung erhalten und ein Musikstudium am Conservatorium Utrecht absolviert. Auf Grund seiner fundierten musikalischen Ausbildung ist Gert-Jan in der Lage, der großen solistischen Verantwortung bei Demon’s Eye vollauf gerecht zu werden. Mit ihren wahnwitzigen Orgel-Gitarre-Duellen sorgten Jon Lord und Ritchie Blackmore besonders zu Beginn der 1970er Jahre für eine unglaubliche musikalische Spannung während der Deep Purple-Konzerte. Dieses Feeling lassen Demon’s Eye on stage wieder aufleben.
Soundmäßig reproduziert der Demon’s Eye-Organist Jon Lords röhrenden Seventies-Hammond-Sound mit gelegentlichem Leslie-Einsatz.

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

 

Maik Keller (Bass)

Maik bildet gemeinsam mit Andree nicht nur ein kongeniales Rhythmusgespann, sondern setzt auf seinem Bass auch virtuos eigene Akzente. Meistens spielt er einen alten Fender Precision Bass aus den 60er Jahren. Damit er sich auf der Bühne optimal hören kann, benutzt Maik mehrere Deeflexx-Systeme.

Maik Keller (Bass)

Maik Keller (Bass)

 

Andree Schneider (Schlagzeug)

Andree spielt ein ultra rares, rund 40 Jahre altes Ludwig-Drum-Set, das die gleichen Größen hat, die Deep Purple-Drummer Ian Paice zu seligen “Made In Japan”-Zeiten genutzt hat (u.a. mit 26” Bassdrum, 18” und 20” Standtoms). Als einzige moderne Komponente kommt eine Ian Paice Signature Snare Drum zum Einsatz. Dank dieses optischen wie klanglichen Schmuckstücks und natürlich auch dank seiner Spielweise sorgt Andree für den einzigartigen Vintage-Drum-Sound der 60er und 70er Jahre.

Andree Schneider (Schlagzeug)

Andree Schneider (Schlagzeug)