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DEMON’S EYE – IN ROCK TOUR 2020

Die von den Originalen geschätzte Deep Purple Tribute Band zelebriert 2020 das 50. Jubiläum des Jahrhundertalbums „Deep Purple In Rock“!

2020 jährt sie sich zum 50. Mal – die Veröffentlichung von „Deep Purple In Rock“! Das runde Jubiläum des 1970 erschienenen Meisterwerks nehmen Demon’s Eye zum Anlass für eine ganz spezielle Tournee. Im ersten Konzertteil führt die Band das komplette Album inklusive der Outtakes auf. Anschließend bringt das spieltechnisch virtuose Quintett, das bereits mit Ian Paice (Schlagzeug) beziehungsweise Jon Lord (Keyboards) aufgetreten ist und von beiden Deep-Purple-Ikonen in den höchsten Tönen gelobt wurde, weitere Highlights aus der Karriere der 1968 gegründeten britischen Hardrock-Ikone live auf die Bühne.

„Deep Purple in Rock“ gilt als eine der einflussreichsten Platten der Rockgeschichte. Für Purple bedeutete sie den weltweiten Durchbruch, das belegen alleine schon diverse Goldene Schallplatten. In Deutschland stand ihre vierte Studio-Scheibe zwölf Wochen auf Platz eins.

Ritchie Blackmores markante Gitarrenriffs in Verbindung mit Jon Lords klassischen Kadenzen auf der röhrenden Hammond-Orgel verbanden sich zu einer bis dato nicht gekannten Härte und Wucht. Nebenbei setzte sich Ian Gillan als ihr neuer Sänger insbesondere mit seiner ekstatischen Darbietung auf „Child in Time“ selbst ein Denkmal. Wenn es einen Tonträger gibt, der sinnbildlich für das Ende der Flower-Power-Ära steht, dann dieser epochale Geniestreich! Gute Gründe für Demon’s Eye, den Genre-Klassiker in all seinen Facetten live zu performen.

Wer also „Child In Time“, „Speed King“ oder „Hard Lovin‘ Man“ von „In Rock“ sowie weitere Klassiker wie „Highway Star“, „Smoke On The Water“ oder „Burn“ authentisch erleben möchte, sollte sich die 2020er Demon’s Eye-Tour nicht entgehen lassen. Allein schon deswegen, weil zahlreiche „In Rock“-Songs von Purple selbst live nicht mehr aufgeführt werden! Top-Qualität ist immer garantiert, denn Demon’s Eye sind ein Deep-Purple-Tribute-Act, der, laut „Mannheimer Morgen“, „vom Original nicht zu unterscheiden ist“.

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Demon’s Eye widmen sich bereits seit 1998 primär der Siebziger Jahre-Phase des Hardrock-Flaggschiffs und orientieren sich dabei am Sound des für viele Rockfans besten Live-Albums „Made in Japan“. Wie das Original so zeichnen sich auch Demon’s Eye durch furios improvisierte Gitarren- und Orgelduelle bei unbändiger Spielfreude aus. „Stets wird eine ganz besondere Magie erzeugt, der sich keiner entziehen kann“ (‚Rastatter Tagesblatt‘).

Demon’s Eye haben schon mehrfach mit Musikern des Originals die Bühne geentert und werden von diesen sehr geschätzt. Jon Lord und Ian Paice von Deep Purple – Ikonen der Rockmusik – waren jedenfalls nach ihren Konzerten mit Demon’s Eye begeistert. O-Ton des leider schon verstorbenen Jon Lord im Jahr 2010: „Mit Demon’s Eye habe ich das Gefühl, in einer richtigen Band zu spielen.“  Und laut Deep Purple-Drummer Ian Paice „sind diese Jungs wirklich fantastisch. Eine wundervolle Band!“

Bemerkenswert ist auch das Statement des ehemaligen Rainbow-Sängers Doogie White, der schon bei rund 50 Demon’s Eye-Auftritten am Mikrofon stand: „Demon’s Eye klingen wie Deep Purple in den 70er Jahren. Es ist unglaublich. Ich habe noch keine bessere Deep Purple Tribute Band erlebt! Die musikalische Qualität, die Improvisationsfreude, die Power und den Spaß, den Demon’s Eye auf der Bühne rüberbringen, sind für mich absolut beeindruckend.“

Mit Doogie White hat die Band übrigens auch zwei Alben mit Eigenkompositionen (2011 „The Stranger Within“ und 2015 „Under The Neon“) veröffentlicht, die von Fans und Fachpresse gleichermaßen gefeiert wurden.

Auch andere Rocklegenden haben bereits Notiz von Demon’s Eye genommen, denn die Band trat bereits als Support-Act für Foreigner, Uriah Heep und SAGA auf.

 

Video-Trailer zur 2020er Tour


Demon’s Eye bestehen aus:

 

Mark Zyk (Gitarre)

Der ehemalige Deep Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore ist einer der bedeutendsten (Rock-)Gitarristen aller Zeiten und wird von seinen Anhängern fast wie ein Heiliger verehrt. Auch bei Demon’s Eye ist es der Gitarrist, der eine besondere Stellung einnimmt. Das, was Mark auf seiner Gitarre veranstaltet, verschlägt Blackmore-Fans im Publikum regelmäßig die Sprache, weil er dem virtuosen und unberechenbaren Gitarrenspiel seines großen Vorbildes unglaublich nahe kommt. Der 2012 verstorbene Deep Purple-Organist Jon Lord war von Marks Gitarrenkünsten derart angetan, dass er ihn 2010 zu einer Aufführung seines “Concertos for Group and Orchestra” nach Liverpool einlud, wo der Demon’s Eye-Gitarrist gemeinsam mit Lord und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra sowie weiteren hochkarätigen Musikern spielte.
Marks Einflüsse sind breit gestreut, aber im Focus steht natürlich ohne Zweifel Ritchie Blackmore. Auch Renaissance Musik (schon vor Blackmore’s Night!), Johann Sebastian Bach, Franz Liszt, Niccolò Paganini und Frédéric Chopin zählen zu seinen Favoriten. Mark ist ein echter Gitarrenvirtuose, der auch über eine besondere Improvisationsgabe verfügt. Sein Equipment orientiert sich stark an seinem Vorbild: Ritchie Blackmore Signature Fender Stratocaster-Gitarre, ENGL Blackmore Signature E650-Amp, ENGL Celestion-Boxen, BSM Treble Booster und Fulltone Bandecho.

Mark Zyk (Gitarre)

Mark Zyk (Gitarre)

Website: www.markzyk.de

 

Daniele Gelsomino (Vocals)

Wer in der Lage ist, die Deep Purple-Gesangslegenden Ian Gillan, David Coverdale und Glenn Hughes in einer Person zu verkörpern, muss schon mit sehr viel Talent und goldenen Stimmbändern gesegnet sein. Daniele meistert diese Herausforderung mit Bravour und stellt sein außergewöhnliches Gesangstalent insbesondere bei „Child In Time“ unter Beweis, jenem Song, mit dem sich Ian Gillan unsterblich gemacht hat.

Daniele Gelsomino (Vocals)

Daniele Gelsomino (Vocals)

 

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

Gert-Jan übernimmt den anspruchsvollen Part von Jon Lord, dem wohl besten Rockorganisten aller Zeiten. Er hat eine klassische Klavierausbildung erhalten und ein Musikstudium am Conservatorium Utrecht absolviert. Auf Grund seiner fundierten musikalischen Ausbildung ist Gert-Jan in der Lage, der großen solistischen Verantwortung bei Demon’s Eye vollauf gerecht zu werden. Mit ihren wahnwitzigen Orgel-Gitarre-Duellen sorgten Jon Lord und Ritchie Blackmore besonders zu Beginn der 1970er Jahre für eine unglaubliche musikalische Spannung während der Deep Purple-Konzerte. Dieses Feeling lassen Demon’s Eye on stage wieder aufleben.
Soundmäßig reproduziert der Demon’s Eye-Organist Jon Lords röhrenden Seventies-Hammond-Sound mit gelegentlichem Leslie-Einsatz.

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

 

Jan Dickmann (Bass)

Jans hartes und präzises Bassspiel ergänzt sich wunderbar mit dem Drumming von Andree. Beide zusammen legen einen grandiosen Rhythmusteppich, auf dem sich Solisten und Sänger austoben können. Aufmerksame Zuhörer werden sofort erkennen, dass Deep Purple-Bassist Roger Glover zu Jans absoluten Favoriten gehört und ihn stark beeinflusst hat.

Maik Keller (Bass)

Jan Dickmann (Bass)

 

Andree Schneider (Schlagzeug)

Andree spielt ein ultra rares, rund 40 Jahre altes Ludwig-Drum-Set, das die gleichen Größen hat, die Deep Purple-Drummer Ian Paice zu seligen “Made In Japan”-Zeiten genutzt hat (u.a. mit 26“ Bassdrum, 18“ und 20“ Standtoms). Als einzige moderne Komponente kommt eine Ian Paice Signature Snare Drum zum Einsatz. Dank dieses optischen wie klanglichen Schmuckstücks und natürlich auch dank seiner Spielweise sorgt Andree für den einzigartigen Vintage-Drum-Sound der 60er und 70er Jahre.

Interview mit Andree im Schlagzeuger-Magazins „STICKS“

Andree Schneider (Schlagzeug)

Andree Schneider (Schlagzeug)