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WELCOME TO MY WORLD – Der offizielle Videoclip zum Album

DEMON’S EYE

feat. Doogie White (Michael Schenker’s Temple of Rock, ex-Ritchie Blackmore’s Rainbow) on vocals

„UNDER THE NEON“

Veröffentlichung: 18. September 2015
Label: MMS • Vertrieb: Alive AG
EAN: 4039967008220

Classic Hard Rock à la Deep Purple & Rainbow mit unverkennbarem Stratocaster-Gitarrensound und verzerrter Hammond-Orgel.
Rocklegenden wie Jon Lord und Ian Paice von Deep Purple spielten bereits mit Demon‘s Eye und waren begeistert von deren Musikalität und Power. Machten sich Demon’s Eye zunächst einen Namen als Deep Purple Tribute Band, hat sich die Formation doch mit dem 2011 veröffentlichten Erfolgsalbum „The Stranger Within“ inzwischen als eigenständige Band etabliert. Mit „Under the Neon“ liefern Demon’s Eye nun ihr zweites Album ab. Am Gesang ist erneut Doogie White, ehemaliger Sänger von Ritchie Blackmore’s Rainbow und aktueller Sänger von Michael Schenker’s Temple of Rock.

Doogie White bereichert die energiegeladenen Songs auf „Under the Neon“ mit einer großen Leidenschaft und vielfältigen Variationen. Diese Art von Musik scheint den schottischen Sänger wahrlich zu beflügeln. „Under The Neon“ beinhaltet alles, was die Anhänger klassischer Hardrockbands begeistert: Einen kraftvollen, abwechslungsreichen und dennoch einprägsamen Gesang und virtuose Soloarbeit von Gitarrist und Organist.

53 Minuten Classic Hard Rock at its Best!

Line-up:

Doogie White Vocals

Mark Zyk Guitars

Gert-Jan Naus Organ & Keyboards

Maik Keller Bass

Andree Schneider Drums

Tracklisting:

01 Epic
02 Road to Glory
03 Closer to Heaven
04 Five Knuckle Shuffle
05 Welcome to my World
06 Finest Moment
07 Fallen Angel
08 Master of Destiny
09 Dancing on Air
10 Blood Red Sky
11 The Messenger

Total Time: 53:04

Produced by: Andree Schneider

PRESSE ZITATE

„…Den Jungs ist es tatsächlich gelungen, die hohe Qualität des Erstlings zu toppen! … Ein Wahnsinnsbrett an fettem Hardrock vom Feinsten… Absolute Kaufempfehlung! Ihr bekommt hier die volle Bedienung“ Martin Pietzsch - BREAKOUT - 09/2015

„…Bei Michael Schenker, Yngwie Malmsteen, Kruk ist und war er gut – hier aber beweist Doogie, dass er ein Premier-League-Hardrock-Shouter ist. Allein schon dafür kann und muss man „Under The Neon“ lieben…“ Michael Lorant - eclipsed - 09/2015

„…Demon’s Eye haben ihr zweites Album nachgelegt, das die Güte von ›The Stranger Within‹ weit übertrifft und genau den Sound bietet, den Ritchie Blackmore seit zwanzig Jahren rigoros verweigert. Ein großer Spaß.“ Sebastian Kuhlmann - ROCKS - 08/2015

„…Klar ist UNDER THE NEON wieder purpurner Classic Rock, aber trotz Reminiszenzen an Alben wie PERFECT STRANGERS alles andere als ein Abklatsch. …Gerade der Gesang des ehemaligen Rainbow- und aktuellen Michael Schenker-Sängers Doogie White verleiht Titeln wie ›Road To Glory‹ und ›Dancing On Air‹ eine Menge Tiefe und Power. Dass hier durch die Bank versierte Musiker am Werk sind, zeigen nicht zuletzt auch die ruhigeren Passagen oder bluesigen Nummern wie ›Finest Moment‹ …“ Martin Buchenberger - Classic Rock - 08/2015

„…Sehr gut und völlig authentisch kommt das rüber, die Musiker sind auf ihrem Gebiet topfit und dass Doogie White gut singt weiß man sowieso. Seine Stimme ist geradezu ideal für die Art Mucke. … Die Band hat mit ›Road to Glory‹, ›Finest Moment‹ oder ›Blood Red Sky‹ echte Sahnestücke am Start und man darf zur zweiten CD gratulieren. Freunde dieses ursprünglichen Hard Rock Sounds werden hier bestens bedient und sollten sich dieses Album abgreifen!“ Arno Bretträger - Totentanz - 08/2015

„….Wenn ich mal ganz ehrlich sein darf: würden DEEP PURPLE heutzutage ein Album mit so viel Dampf unter der Haube veröffentlichen oder RITCHIE BLACKMORE seine Mittelalterukulele mal wieder mit einer Stromgitarre tauschen, wären die Kritiker der Bands verstummt und die Legenden wären wieder im Rennen!…“ Chris Fischer - Amboss Mag - 09/2015

„…Es ist unglaublich, mit welcher Leichtigkeit die Band an die besten Zeiten von Deep Purple und Ritchie Blackmore’s Rainbow anknüpft. Man ist wirklich geneigt zu meinen, verschollene Perlen der zuvor genannten Bands zu entdecken. Selten habe ich eine derart perfekte Platte gehört, die den Stil von Deep Purple und Ritchie Blackmore’s Rainbow weiterführt. Wer die vorgenannten Bands mag, der kommt an „Under The Neon“ von Demon’s Eye nicht vorbei. Ein grandioses Album das der Band internationalen Erfolg bescheren sollte…“

Stephan Schelle - Musikzirkus-Magazin.de - 08/2015

„…Es ist ein echter Genuss, dieser Band und ihren neuen Liedern zuzuhören. Man hört ihr zwar an, wo die Wurzeln zu finden sind und welche große Kapelle Vorbild ist, aber DEMON’S EYE hat hier etwas völlig Eigenständiges geschaffen….“

Christian Reder - Deutsche-Mugge.de - 09/2015

„…Ich habe DEMON´S EYE nach erstmaligen Hören im Auto spontan Applaus gespendet. ›Road To Glory‹ ist einer der treibendsten, energetischsten Hard Rock Songs den ich seit zig Jahren so nicht mehr von Purple oder Whitesnake gehört habe. Ein 10 Punkte Song, eine Eskalation an Spielfreude…“

Dirk "Diggi" Zimmermann - Heavy-Metal.de - 08/2015

„…Das ist eines der am besten konzipierten Alben, das ich seit Jahren gehört habe. Jeder Song auf dieser Scheibe ist lebendig, dynamisch und bewegend. Mit anderen Worten: Es gibt keinen Füllersong auf dieser CD. Es ein 53-minütiger musikalischer Orgasmus…“

Jens Nepper - Eternal Terror - 09/2015

„…Demon’s Eye stellen mit ihrem zweiten Album tatsächlich alles in den Schatten was die Originale von Deep Purple seit ‚Perfect Strangers‘ verzapft haben. Alle Genre-Fans müssen hier unbedingt zugreifen! Exzellentes Album!“

Yvonne Bernhard - Schweres-Metall.de - 09/2015

„…Under The Neon stellt für mich das beste Deep-Purple-Album seit „In Rock“ dar. Es existiert keinerlei Füllmaterial, die Liveenergie wurde kongenial eingefangen… Under The Neon lässt den hardrockverrückten 16-jährigen Jungen wieder auferstehen…“ Julian Auringer - Die Kopfhörer - 09/2015

„…Was Mark Zyk an der Gitarre abzieht, ist nichts anderes als eine geschmackvolle Verbeugung vor Ritchie Blackmore, es gibt fantastische Orgel- und Keyboard-Einsätze, und dazu spendiert Mr. White dem Songmaterial diverse High-Class-Refrains.“

Thomas Kupfer - Rock Hard - 09/2015

„…Freunde engagierten Hardrocks mit packenden Gesangsstrophen und dynamischen Gitarren- und Orgelsoli können bedenkenlos zugreifen und sich an diesen klassischen Hardrockepen erfreuen.“ GoodTimes - Ralf Günther - 09/2015

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