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Deep Purple – The Golden Years

Von den Originalen geschätzte Deep Purple Tribute Show mit “Demon’s Eye”.
Mit dem Sound und der Magie der Blackmore- und Lord-Ära von Deep Purple.

Deep Purple waren 1972/73 die ungekrönten Könige des Hardrocks. Das Live-Album “Made in Japan” katapultierte die Briten damals endgültig auf die Spitze des Rock-Olymps. Genau jener Zeit widmen sich Demon’s Eye, die mit ihrer Tribute Show den Sound und die Magie der 1970er Deep Purple zurückbringen. Jener Phase also, in der Gitarrist Ritchie Blackmore seine schwindelerregenden Soli auf der weißen Stratocaster zelebrierte, sich mit Organist Jon Lord und dessen kreischender Hammond-Orgel musikalische Duelle der Extraklasse lieferte und Sänger Ian Gillan bei “Child in Time” Höhen erreichte, die damals schier unglaublich erschienen. DEEP PURPLE – THE GOLDEN YEARS lautet der Titel der Tribute Show, mit der Demon’s Eye den Zuschauern das Gefühl geben möchten, wie in etwa es damals in Japan gewesen sein muss.

Demon’s Eye haben schon mehrfach mit Musikern des Originals die Bühne geentert und werden von diesen sehr geschätzt. Jon Lord und Ian Paice von Deep Purple – Ikonen der Rockmusik – waren jedenfalls nach ihren Konzerten mit Demon’s Eye begeistert. O-Ton des leider schon verstorbenen Jon Lord im Jahr 2010: “Mit Demon’s Eye habe ich das Gefühl, in einer richtigen Band zu spielen.”  Und laut Deep Purple-Drummer Ian Paice “sind diese Jungs wirklich fantastisch. Eine wundervolle Band!“

Bemerkenswert ist auch das Statement des ehemaligen Rainbow-Sängers Doogie White, der schon bei mehr als 40 Demon’s Eye-Auftritten am Mikrofon stand: “Demon’s Eye klingen wie Deep Purple in den 70er Jahren. Es ist unglaublich. Ich habe noch keine bessere Deep Purple Tribute Band erlebt! Die musikalische Qualität, die Improvisationsfreude, die Power und den Spaß, den Demon’s Eye auf der Bühne rüberbringen, sind für mich absolut beeindruckend.”

Mit Doogie White hat die Band übrigens auch zwei Alben mit Eigenkompositionen (2011 “The Stranger Within” und 2015 “Under The Neon”) veröffentlicht, die von Fans und Fachpresse gleichermaßen gefeiert wurden.

Auch andere Rocklegenden haben bereits Notiz von Demon’s Eye genommen, denn die Band trat bereits als Support-Act für Foreigner, Uriah Heep und SAGA auf.

Fans lieben an der Band, dass sie nicht “nur” 1:1 covert, sondern auch furiose Improvisationen miteinfließen lässt. Und so wie Deep Purple in Ritchie Blackmore ihren primus inter pares hatten, ist es bei Demon’s Eye ebenfalls der Gitarrist, der eine besondere Stellung einnimmt. Das, was Mark Zyk auf seiner Gitarre veranstaltet, verschlägt Blackmore-Jüngern im Publikum regelmäßig die Sprache. Jon Lord war von Zyks Gitarrenkünsten derart angetan, dass er ihn 2010 zu einer Aufführung seines “Concertos for Group and Orchestra” nach Liverpool einlud, wo der Demon’s Eye-Gitarrist gemeinsam mit Jon Lord und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra sowie weiteren hochkarätigen Musikern spielte.

Demon’s Eye laden ein auf eine über 40-jährige Zeitreise in die Vergangenheit mit legendären Dauerbrennern wie z.B. “Child In Time”, “Black Night”, “Highway Star”, „Burn“ und natürlich “Smoke On The Water”, aber auch mit dem einen oder anderen eher selten gespielten Deep Purple-Titel.

Demon’s Eye bestehen aus:

 

Daniele Gelsomino (Vocals)

Wer in der Lage ist, die Deep Purple-Gesangslegenden Ian Gillan, David Coverdale und Glenn Hughes in einer Person zu verkörpern, muss schon mit sehr viel Talent und goldenen Stimmbändern gesegnet sein. Daniele meistert diese Herausforderung mit Bravour und stellt sein außergewöhnliches Gesangstalent insbesondere bei “Child In Time” unter Beweis, jenem Song, mit dem sich Ian Gillan unsterblich gemacht hat.

Daniele Gelsomino (Vocals)

Daniele Gelsomino (Vocals)

 

Mark Zyk (Gitarre)

Marks Einflüsse sind breit gestreut, aber im Focus steht ohne Zweifel ganz eindeutig Ritchie Blackmore. Auch Renaissance Musik (schon vor Blackmore`s Night!), Johann Sebastian Bach, Franz Liszt, Niccolò Paganini und Frédéric Chopin zählen zu seinen Favoriten. Mark ist ein echter Gitarrenvirtuose, der auch über eine besondere Improvisationsgabe verfügt. Sein Equipment orientiert sich stark an seinem Vorbild: Ritchie Blackmore Signature Fender Stratocaster-Gitarre, ENGL Blackmore Signature E650-Amp, ENGL Celestion-Boxen, BSM Treble Booster und Fulltone Bandecho.

Der ehemalige Deep Purple-Organist Jon Lord war von Marks Gitarrenkünsten derart angetan, dass er ihn im Juni 2010 zu einer Aufführung seines “Concertos for Group and Orchestra” nach Liverpool einlud, wo Mark gemeinsam mit Jon und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra sowie weiteren hochkarätigen Musikern spielte.

Mark Zyk (Gitarre)

Mark Zyk (Gitarre)

 

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

Gert-Jan übernimmt den anspruchsvollen Part von Jon Lord, dem wohl besten Rockorganisten aller Zeiten. Er hat eine klassische Klavierausbildung erhalten und ein Musikstudium am Conservatorium Utrecht absolviert. Auf Grund seiner fundierten musikalischen Ausbildung ist Gert-Jan in der Lage, der großen solistischen Verantwortung bei Demon’s Eye vollauf gerecht zu werden. Mit ihren wahnwitzigen Orgel-Gitarre-Duellen sorgten Jon Lord und Ritchie Blackmore besonders zu Beginn der 1970er Jahre für eine unglaubliche musikalische Spannung während der Deep Purple-Konzerte. Dieses Feeling lassen Demon’s Eye on stage wieder aufleben.
Soundmäßig reproduziert der Demon’s Eye-Organist Jon Lords röhrenden Seventies-Hammond-Sound mit gelegentlichem Leslie-Einsatz.

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

Gert-Jan Naus (Orgel, Keys)

 

Maik Keller (Bass)

Maik bildet gemeinsam mit Andree nicht nur ein kongeniales Rhythmusgespann, sondern setzt auf seinem Bass auch virtuos eigene Akzente. Es ist äußerst beeindruckend, wenn seine Finger in Gitarristen-Manier über das Griffbrett jagen und die schweren Bass-Saiten “bearbeiten”.
Maik spielt einen alten Fender Precision Bass aus den 60er Jahren. Damit er sich auf der Bühne optimal hören kann, benutzt er mehrere Deeflexx-Systeme.

Maik Keller (Bass)

Maik Keller (Bass)

 

Andree Schneider (Schlagzeug)

Andree spielt ein ultra rares Ludwig-Drum-Set aus den 1970er Jahren, das die gleichen Größen hat, die Deep Purple-Drummer Ian Paice zu seligen “Made In Japan”-Zeiten genutzt hat (u.a. mit 26er Bassdrum, 18er und 20er Standtom sowie Supraphonic Snare!). Dank dieses optischen wie klanglichen Schmuckstücks und natürlich auch dank seiner Spielweise sorgt Andree für den einzigartigen Vintage-Drum-Sound der 60er und 70er Jahre.

Andree Schneider (Schlagzeug)

Andree Schneider (Schlagzeug)